Zum Inhalt springen

Fragen und Antworten

Wie Deepsize zählt, was beim Löschen passiert und was dein Rechner für sich behält.

Welche Größe zeigt Deepsize?

Deepsize zählt den Platz, den eine Datei auf dem Laufwerk belegt. Genau so viel wird frei, wenn du sie löschst. In den Einstellungen lässt sich auf die Dateilänge umstellen, also die Bytes, die eine Datei enthält.

Hardlinks zählen nur einmal. Verknüpfungen werden nicht verfolgt und erscheinen als kleiner Eintrag.

Warum fehlen manche Ordner?

Ordner, die Deepsize nicht lesen darf, stehen im Baum und sind markiert; ihr Inhalt fehlt in den Größen. Die Statuszeile nennt, wie viele es sind, und listet sie auf.

Auf dem Mac lassen sich manche Ordner nur mit Festplattenvollzugriff lesen. Deepsize führt dich in die Systemeinstellungen, danach scannst du neu.

Wie bleibt das Ergebnis aktuell?

Nach einem vollständigen Scan verfolgt Deepsize die Änderungen auf der Platte. Geänderte Ordner werden im Hintergrund neu gelistet und mit dem Baum abgeglichen; neue Ordner werden ganz gescannt.

Unter Linux erlaubt das System nur eine begrenzte Zahl solcher Beobachtungen. Reicht sie nicht, zeigt die Statuszeile „teilweise live“. Gespeicherte Scans werden nicht verfolgt.

Was passiert beim Löschen?

Jede Löschung fragt vorher nach und nennt Anzahl und Größe. Die Einträge gehen in den Papierkorb, aus dem du sie zurückholen kannst, bis du ihn leerst.

Hat ein Laufwerk keinen Papierkorb, etwa manche Netzlaufwerke, sagt die Bestätigung das ausdrücklich, denn dann ist das Löschen endgültig. Ein Ordner lässt sich erst löschen, wenn er fertig gescannt ist.

Was geht ins Netz?

Deine Scans nicht. Deepsize liest deine Laufwerke auf deinem Rechner, und Namen, Pfade und Größen bleiben dort.

Für die Suche nach Updates und, wenn du Pro nutzt, für die Lizenz verbindet sich Deepsize mit dem Lizenzdienst der m8werk digital solutions UG. Ohne Verbindung läuft Deepsize weiter.

Welche Laufwerke kann Deepsize scannen?

Alle eingehängten Laufwerke: interne, externe und Netzlaufwerke, einzeln oder zusammen unter „Dieser Computer“. Ein Laufwerk, das du ansteckst, erscheint sofort in der Liste.

Laufwerke, die in einem gescannten Ordner eingehängt sind, werden gelistet, aber nicht mitgescannt. Unter Linux bleiben /proc, /sys, /dev und /run außen vor. Beides lässt sich in den Einstellungen ändern, dort kannst du auch eigene Ordner ausschließen.

Werden Scans gespeichert?

Ja. Jeder vollständige Scan wird im Datenordner der App gespeichert und erscheint unter den letzten Scans. Du kannst ihn ohne neuen Scan wieder öffnen und ihn löschen, wenn du ihn nicht mehr brauchst.

Wie findet Deepsize Duplikate?

Deepsize prüft Dateien ab einer Mindestgröße, anfangs 1 MB. Zuerst vergleicht es die Größe, dann Anfang und Ende der Dateien, zuletzt den ganzen Inhalt. Die Suche läuft im Hintergrund und lässt sich abbrechen.

Hardlinks sind keine Duplikate. Kopien, die sich als APFS-Klon ihren Platz teilen, sind gekennzeichnet. Die Duplikate gehören zu Pro.

Was unterscheidet Free und Pro?

Free enthält den Scan, alle drei Ansichten, den Ordnerbaum, die Dateitypen, alle Aktionen und die Live-Funktionen. Pro fügt Aufräumvorschläge, Duplikate und den Vergleich von Scans hinzu.

Ohne Pro zeigen Aufräumvorschläge und Duplikate, was sie finden; Auswählen und Löschen braucht Pro.

In welchen Sprachen gibt es Deepsize?

Auf Deutsch und Englisch. Deepsize folgt der Sprache deines Systems, in den Einstellungen kannst du sie festlegen.